Agentur
Regional erreichbar, technisch neugierig, langfristig ansprechbar.
PiccoMedia richtet sich an Unternehmen, die keinen anonymen Dienstleister suchen, sondern einen Partner für Website, Medienbasis, Betreuung und sinnvolle KI-Schritte.
Inside PiccoMedia
Nah genug dran, um nicht nur Briefings zu lesen.
PiccoMedia arbeitet für Unternehmen, bei denen digitale Projekte verstanden, erklärt und langfristig betreut werden müssen.
Regional verstehen
Keine anonyme Plattform, sondern ein erreichbarer Partner für reale Anforderungen im Unternehmen.
Web als Fundament
Der Webauftritt wird nicht nur schön, sondern pflegbar, responsiv und später TYPO3-nah umsetzbar gedacht.
Media als Realitätsschicht
Bildmaterial entsteht gezielt: Menschen, Produkte, Räume und Arbeitsprozesse statt austauschbarer Stock-Ästhetik.
AI als Erweiterung
KI wird dort eingesetzt, wo sie Arbeit erleichtert: nicht als Showeffekt, sondern als kontrolliertes Werkzeug.
Betrieb statt Feuerwerk
PiccoMedia bleibt ansprechbar, wenn die Website online ist und die nächsten Verbesserungen sichtbar werden.
Wer hinter PiccoMedia steht
Mein Name ist Dirk Schmitz. Angefangen hat alles im Jahr 2000 mit einem shopübergreifenden Einkaufsportal für die Region Trier – PHP, MySQL und sehr viel Lernen nebenher. PiccoMedia ist bis heute persönlich geführt und in Föhren verankert. Bei größeren technischen Vorhaben kommen befreundete Agenturen dazu.
Der Weg von der Website zur KI war dabei keine Kursänderung, sondern eine Verlängerung. 2016 kam die Fotografie dazu, eingestiegen bin ich über 360-Grad-Aufnahmen – damals, weil sie für die Sichtbarkeit bei Google messbar etwas gebracht haben. Aus derselben Überlegung entstehen heute LoRA-Bildmodelle: Wer ohnehin gutes eigenes Bildmaterial besitzt, kann daraus ein Modell trainieren, statt Stockfotos zu kaufen.
Am längsten begleitet mich die Katholische Militärseelsorge. Das Projekt startete 2010 und läuft bis heute, über sämtliche TYPO3-Generationen hinweg. Sechzehn Jahre dieselbe Website zu betreuen verändert den Blick darauf, was man beim Aufbau besser bleiben lässt.
KI setzen wir zuerst im eigenen Betrieb ein
Seit gut einem Jahr steckt der Großteil meiner Entwicklungszeit in KI-gestützten Anwendungen – zuerst für uns selbst. Kundenverwaltung, Rechnungsstellung und das komplette Belegwesen laufen bei uns über ein selbst gebautes System. Eingehende Rechnungen sortieren sich automatisch aus dem Postfach, Ausgaben werden erfasst, Kundenrechnungen entstehen auf Knopfdruck mit ZUGFeRD-Datensatz und QR-Code fürs Überweisen in der Banking-App, und am Jahresende geht alles vorbereitet an den Steuerberater.
Am deutlichsten zeigt sich der Unterschied bei Angeboten. Für ein durchdachtes Angebot mit Einzelposten und Beschreibungen habe ich früher rund drei Stunden gebraucht. Heute plane ich das Projekt gemeinsam mit der KI, lasse die Positionen in ein festes Format übergeben, und das eigene System macht daraus ein fertiges Angebot mit Briefkopf und Angebotsnummer. Zehn Minuten.
Wir bereiten dieses System gerade so auf, dass auch andere Betriebe damit arbeiten können – Kundenverwaltung, Rechnungen und vor allem die Angebotserstellung. Der Grundsatz dahinter gilt für jedes KI-Projekt, das wir empfehlen: Was wir anbieten, läuft vorher bei uns selbst im Alltag.
Stationen
Fünfundzwanzig Jahre, ein roter Faden.
Aus dem Einkaufsportal von 2000 ist eine Agentur geworden, die Websites baut, fotografiert und KI-Anwendungen entwickelt. Jeder Schritt ist aus dem vorherigen entstanden.
Ein shopübergreifendes Einkaufsportal für die Region Trier, gebaut mit PHP und MySQL.
Der Schwerpunkt verschiebt sich zur Webentwicklung – und in diese Zeit fallen auch die ersten TYPO3-Projekte.
Das bis heute längste Projekt: seitdem durchgehend betreut und über alle TYPO3-Generationen hinweg aktuell gehalten.
Einstieg über 360-Grad-Aufnahmen, zunächst wegen ihrer Wirkung auf die lokale Sichtbarkeit. Porträts und Betriebsaufnahmen kommen später dazu.
Eigene Anwendungen für Angebote, Rechnungen und Buchungsverwaltung. Aktuell in Arbeit: LoRA-Bildmodelle für Kundenprojekte.
Haltung
Technologie muss verständlich bleiben.
Der Relaunch positioniert PiccoMedia nicht als laute KI-Marke, sondern als vertraute Agentur, die neue Werkzeuge verantwortungsvoll nutzbar macht.
- klarer Nutzen vor Buzzwords
- persönliche Beratung statt Standardpakete
- saubere Technik mit Blick auf künftige Systeme
- eigene Inhalte und Bilder statt austauschbarer Standardoptik
web · media · AI-powered
Drei Ebenen, aber ein klarer Auftrag.
Websites brauchen Struktur und Betrieb. Gute Inhalte brauchen echte Bilder und klares Material. KI braucht sinnvolle Grenzen, Datenqualität und Kontrolle. PiccoMedia verbindet diese Ebenen für regionale KMU und mittelständische Unternehmen.
TYPO3, WordPress, Relaunch, Hosting, Betreuung und Unternehmensprofile.
Fotos im Studio, im Betrieb oder vor Ort, mit pimeart.de als passender Medienmarke.
KI-Workflows, Beratung, Website-Unterstützung und LoRA-Training mit kontrollierter Datengrundlage.
Arbeitsprinzipien
Was die Zusammenarbeit tragen soll.
Verständlich planen
Seitenbaum, Inhalte, Technik und KI-Use-Cases werden so erklärt, dass Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Sauber umsetzen
Der Prototyp denkt schon in wiederverwendbaren Sektionen, damit die spätere TYPO3-Umsetzung core-nah bleibt.
Verantwortlich mit KI umgehen
Bei AI- und LoRA-Projekten gehören Datenquellen, Rechte, Freigaben und menschliche Kontrolle zum Konzept.
Langfristig betreuen
Nach dem Start bleiben Updates, Inhalte, Unternehmensprofile und Weiterentwicklung Teil der Zusammenarbeit.
Einordnung
Nicht jede Aufgabe braucht sofort ein großes System.
Manchmal reicht ein sauberer Website-Relaunch. Manchmal ist erst ein Fotoshooting die bessere Grundlage. Und manchmal lohnt ein KI-Prototyp, bevor größer investiert wird.
ansprechbar für KMU und Mittelstand in der Region
kleine sinnvolle Schritte statt großer Versprechen
TYPO3-nah, performant und mit Blick auf Systemwechsel
Kennenlernen